Ries Corporate Solutions GmbH

Dossier zum Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Wie das Sozialpartnermodell, die staatliche Förderung und der Arbeitgeberzuschuss geregelt sind

Das Betriebsrenten-Stärkungsgesetz (BRSG) wurde am 23. August veröffentlicht und tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft. Über drei Jahre haben die Bundesministerium der Finanzen (BMF) sowie Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam am Gesetz gefeilt.
Die Autoren Detlef Pohl, Chefredakteur ((VersicherungsJournal) und Michael Ries (Ries Corporate Solutions GmbH) haben vorab die wichtigsten Regelungen des Gesetzes in dem heute erschienenen Dossier „BRSG – Neue Impulse oder vertane Chance für die bAV?“ zusammengefasst und erste Handlungshinweise formuliert.

Auszug:

BRSG schafft neue Regeln

Zum 1. Januar 2018 wird das Betriebsrentengesetz erneut geändert. Mit dem Betriebsrenten-Stärkungsgesetz werden zahlreiche Neuerungen wirksam, die die bAV über die Tarifpartner stärken, Arbeitgeberzuschüsse für Geringverdiener und bei Entgeltumwandlung vorsehen sowie Arbeitgeber bei reiner Beitragszusage von der Haftung befreien (siehe Kapitel II).
Zur bAV zählen arbeitsrechtlich Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses. Dies sind in der Regel Geldleistungen in Form laufender Renten und/oder einmaliger Kapitalzahlungen sowie Sach- und Nutzungsleistungen.
Um eine betriebliche Altersversorgung handelt es sich außerdem nur dann, wenn der Arbeitgeber mindestens ein biometrisches Risiko übernimmt, und zwar den Eintritt der Altersgrenze, der Invalidität oder des Todes des Versorgungsberechtigten im Rahmen der Hinterbliebenenversorgung (Witwe/Witwer des Arbeitnehmers, steuerlich zu berücksichtigende Kinder, der frühere Ehegatte, die Lebensgefährtin oder der Lebensgefährte).

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Unser Lesetipp:
Das Dossier „BRSG − Neue Impulse oder vertane Chance für die bAV?“ ist am 23. November erschienen. Das 31-seitige E-Paper im PDF-Format kostet 14,50 Euro. Es kann auf dieser Seite online bestellt werden.

Die Publikation steht den Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals zur persönlichen Nutzung kostenlos zur Verfügung. Sie finden einen Download des Dossiers unter diesem Link.

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